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Frauentausch: BDSM-Erotik Kiara Singer

Frauentausch: BDSM-Erotik

Kiara Singer

Published
ISBN :
Kindle Edition
26 pages
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 About the Book 

2., verbesserte und überarbeitete Auflage vom 21.11.2012Eine 50-jährige Frau wird von ihrem Ehemann regelmäßig für etliche Stunden gegen die Ehefrau eines anderen Mannes getauscht. Ihr erst 25-jähriger Ersatz-Ehemann lässt sie in dieser Zeit für sichMore2., verbesserte und überarbeitete Auflage vom 21.11.2012Eine 50-jährige Frau wird von ihrem Ehemann regelmäßig für etliche Stunden gegen die Ehefrau eines anderen Mannes getauscht. Ihr erst 25-jähriger Ersatz-Ehemann lässt sie in dieser Zeit für sich anschaffen gehen.Die Story ist Teil der erotischen Geschichtensammlung ›Peinige mich!‹ von Kiara Singer, in der die Autorin ihre Leser in die geheimnisvolle Welt der Dominanz und Unterwerfung, der Demütigung und Züchtigung entführt.Leseprobe:Nachdem ich auf dem Beifahrersitz des Fahrzeugs meines neuen Ehemanns auf Zeit – Leon – Platz genommen hatte, erläuterte er mir kurz die Regeln. Im Grunde war alles ganz einfach: Ich besaß an diesem Abend keinerlei Rechte, dafür aber eine Menge Pflichten.Bei ihm zu Hause angekommen wurde ich sofort ins Schlafzimmer gezerrt und rücklings aufs Bett geworfen. Er zog sich gleichfalls aus, wobei er mich wissen ließ, nun erst einmal alle meine Öffnungen durchprobieren zu wollen.Er stellte sich vors Bett, packte meinen Schopf und forderte mich auf, ihm einen zu blasen, wobei ich die ganze Zeit mit einem möglichst ehrfurchtsvollen Blick von unten zu ihm aufzuschauen hatte. Schon bald stand sein sehr großes Glied wie eine Eins. Respektlos drückte er mich auf den Rücken und drang ohne weitere Vorwarnung in mich ein. Seine Bewegungen waren hart, intensiv und unnachgiebig. Manchmal dachte ich, er habe vor, mich regelrecht zu spalten.Mit jedem Stoß drang er ein wenig tiefer in mich ein. Bald füllte mich sein fester Kolben restlos aus. Seine linke Hand umfasste meinen Nacken, während er mit der rechten an meinen Knospen spielte. Gelegentlich beugte er sich zu mir hinunter, um mir einen weiteren Zungenkuss zu geben, für den ich stets ganz brav meine Lippen rundete. Und dann sagte er ein Wort, das mich einerseits völlig fassungslos und hilflos machte, ja geradezu verzweifeln ließ, auf der anderen Seite aber merkwürdigerweise meine Muschi erst so richtig in Fahrt brachte.»Ja, komm Mutti, du kannst es doch. Bist eigentlich gar nicht mal so schlecht für dein Alter. So ist es schon besser. Mach dich ganz weit für mich, damit ich bis zum Anschlag in deine Fotze eindringen und dort gleich meinen Samen hinterlassen kann. Und nun stöhn mal ein bisschen lauter! Noch lauter! Lass dich nicht so hängen. Das ist kein Rentnerjob hier. Dir werde ich schon noch zeigen, wie sich ’ne richtige Ficknutte zu verhalten hat. Das bist du doch, oder?«»Mutti!« Was bildete sich der Kerl bloß ein? Als ich kurz zu ihm aufschaute, sah ich in ein Paar spöttische braune Augen, die mit äußerster Geringschätzung auf mich herabblickten.»Lauter, Mutti! Komm schon, du kannst es doch. Lass mich deine Lust hören!«